Monatsarchiv für Juli 2008

Jul 19 2008

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Dave

Lustiges Video: Thailand und der Müll

Abgelegt unter Kurioses und Lustiges

Wer sich schon immer gefragt hat, was mit dem Müll in Thailand passiert. Nun, da wird der Garten als moderne Müllbeseitigungsanlage umfunktioniert. Hier ist das Video.

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Jul 19 2008

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Dave

Ölpreis in Bangkok

Abgelegt unter Wirtschaft

Das der Ölpreis in Thailand gestiegen ist, ist nun kein Geheimnis mehr. Ich habe eine schöne Tabelle gefunden, die anhand des Ölpreises in Bangkok, diesen Preisanstieg deutlich macht. Diese Tabelle wird regelmäßig aktualisiert und zeigt auch die Preisunterschiede zwischen den einzelnen Tankstellen. So war z. B. der günstigste Ölpreis am 1. Januar 2008 = 27, 29 Baht pro Liter und am 18. Juli stieg der Preis auf 36,29 Baht pro Liter. Ganz interessant! Webmaster, die diese Daten auf der eigenen Website verwenden wollen, für die gibt es ein Widget von PTT Public Co., Ltd, welches per iframe eingespielt wird.

Hier der Link zur Website: Ölpreis in Bangkok

Und hier ist das Widget:

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Jul 18 2008

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Thaitoday

Online-TV, Recording oder Live-TV – deutsches Fernsehen in Thailand

Abgelegt unter Fernsehen

Deutsches Fernsehen in ThailandWenn mich jemand fragt, was ich in Thailand am meisten vermisse, dann ist es unter anderem das deutsche Fernsehen. Ich habe mir z. B. immer gern die Abend-Nachrichten angeschaut. Auch einige TV-Shows sind ganz nett gewesen. Genauso wie der obligatorische Sonntag-Abendfilm, der nicht fehlen durfte. Nun es gibt so einige Dinge, auf die man nicht verzichten will, auch nicht in Thailand. Deswegen habe ich mich auf die Suche begeben und einige Websites gefunden, die deutsches Fernsehen haben.

Online-TV

Wer deutsches Fernsehen will, braucht das Internet – vorausgesetzt man hat eine halbwegs vernünftige Datenanbindung. Den Fernseher kann man direkt über die Grafikkarte mit dem Computer verbinden. Es gibt einige deutschsprachige Fernsehsender, die Online-TV anbieten.

Hier die Links: 

n-tv – Nachrichten per Video und Livestream

ZDF-mediathek – Sendungen, Themen, Nachrichten als Videoupload und Livestream

SAT.1 – ganze Folgen kostenlos auf Video ansehen

RTL – Video-News und einige Sendung wie z. B. Formel 1 per Livestream

ProSieben – Ganze Fernsehsendungen auf Video

arte.tv – Verschiedene Themen auf Video

Es gibt sicherlich noch mehr Fernsehsender. Die Liste ist also erweiterbar.

Online-Videorecorder

Bei sogenannten Online-Videorecordern kann man sich ganze Spielfilme aufzeichnen lassen und später herunterladen. Damit der Download nicht zu lange dauert, sollte man ebenfalls einen ADSL-Anschluss haben.

Hier die Links zu den Anbietern:

Save.TV – Online Recording
Ein Jahr Online-TV-Recorder ab 9,99 €/Monat. Folgende Fernsehsender können aufgezeichnet werden: ARD, ZDF, arte, WDR, MDR, NDR, SWR, 3Sat, Ki.Ka, rbb, Phoenix, und BR.

Shift TV – 10 Sender gleichzeitig aufnehmen
Ein Jahr lang deutsches Fernsehen für einmalige 4,99 €/Monat. Folgende Fernsehsender können aufgezeichnet werden: ARD, ZDF, ProSieben, kabel eins, T5, MDR, NDR, rbb, N24, WDR, hr, arte, 3Sat und viele mehr.

Live TV

Mit einer ADSL-Verbindung ist es auch möglich live deutsches Fernsehen zu empfangen – mit und ohne Software. Wer also keine Lust mehr hat, die Spielfilme aufzuzeichnen, der sollte sich die folgenden Anbieter mal anschauen:

wwiTV – 92 deutsche Fernsehsender kostenlos im Livestream

ShareTV und Zattoo – Live-TV via Internet
Bei ShareTV muss man 20 €/Monat für eine Lizenz bezahlen. Zattoo ist zur Zeit in Thailand nicht verfügbar, weil sie die erforderlichen Übertragungsrechte für die Kanäle noch nicht erhalten haben. Auch der Empfang über VPN soll nicht mehr funktionieren. Schade eigentlich.

Satellitenempfang

Leider ist in Thailand über Satellit nur die Deutsche Welle zu empfangen. Gibt es noch weitere Möglichkeiten?

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Jul 12 2008

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Dave

Autofahren in Thailand, Unfall, Verkehrsregeln, Benzinpreise und vieles mehr

Abgelegt unter Leben

Autofahren in Thailand

Ich erinnere mich oft an meine Fahrschule zurück, mit den vielen theoretischen Fragen und den vielen Fahrstunden. Macht man nur wenige Fehler bei der Führerscheinprüfung fällt man durch und muss erneut Fahrstunden nehmen. Wie glücklich war ich, als ich den Lappen in der Hand hatte und endlich Autofahren durfte. Das alles spielt in Thailand keine Rolle.

Autofahren in Thailand ist ein Kapitel für sich, wo es sich lohnt, einen etwas längeren Beitrag zu schreiben. Wer jetzt denkt, ich habe doch einen Führerschein, was ist schon so interessant daran. Nun ja, so dachte ich anfangs auch, aber als ich ein paar Wochen in Thailand gefahren bin, musste ich sehr schnell feststellen, dass hier vieles anders läuft, als im deutschen Straßenverkehr. Der thailändische Fahrstil ist zwar halbwegs diszipliniert, aber es gilt mit fast allen Mitteln im Verkehrschaos schnell voranzukommen, ohne allzugroße Rücksicht auf die Mitmenschen, die ja auch nichts anderes im Sinn haben. So muss man z. B. auf andere Verkehrteilnehmer besonders aufpassen.

Auto in Thailand

Allgemeines zum Autofahren in Thailand

Der wichtigste Unterschied zu Deutschland: In Thailand wird links gefahren und von beiden Seiten überholt. Seit Anfang 1998 gilt in Thailand die Anschnallpflicht. Der Fahrer und der Beifahrer müssen sich anschnallen, die Mitfahrer auf den Rücksitzen sind von der Regel ausgenommen. Ein Aufblenden der Scheinwerfer bedeutet nicht, dass der andere euch den Vortritt lässt, sondern heisst im Gegenteil soviel wie, hier komme ich. Auch das Hupen wird eher als Aufmerksamkeitssignal eingesetzt und beim Überholen angewendet, auch wenn es mal eng wird.

Andere Verkehrteilnehmer

Taxifahrer fahren gern und oft mit erhöhter Geschwindigkeit  auf den Schnellstrassen (Highways) – in Thailand ist eigentlich nur bis 90 km/h erlaubt – genauso wie die kleinen klimatisierten VIP-Busse, welche bis unter das Dach voll mit Passagieren sind. Da wird auch gern mal ein überholendes Auto überholt.  Da kommt man als Fahrgast, trotz Klimaanlage, schnell ins schwitzen und als Autofahrer muss man besonders aufpassen. Hier gilt das Motto, Zeit (und viele Passagiere) ist Geld.

Dann gibt es noch die Tuk-Tuks, so benannt nach den Geräuschen eines Zwei-Takt-Motors, die man in fast jeder Stadt findet. Auf Tuk-Tuk-Fahrer, wie auch auf Fahrradtaxis muss man im thailändischen Straßenverkehr ebenfalls besonders aufpassen. Normalerweise fahren Tuk-Tuks und Fahrradtaxis auf der linken Seite – in Thailand gilt Linksverkehr – doch fährt man hinter einem, kann es oft passieren, dass der Fahrer ausschwenkt, ohne vorher in den Rückspiegel zu schauen, wenn er überhaupt einen hat. Dem Fahrer interessiert es nicht, ob jemand hinter ihm fährt. Also Vorsicht!

Dann gibt es noch die Motorradfahrer. Das Motorrad gehört in Thailand immer noch zum häufigsten Transportmittel und so kann es sehr schnell passieren, dass man an der Ampel auf einmal zwischen 20-30 Motorrädern steht. Da wird von allen Seiten überholt und beim Abbiegen muss man immer in beide Rückspiegel schauen. Auch wenn die Lücke noch zu klein ist, es wird sich vorbei geschlängelt. Oft kommt einem ein Motorrad entgegengefahren, nur weil er schneller an sein Ziel kommen will, also quasi ein Geisterfahrer. Das beobachte ich oft bei Einbahnstraßen und bei Straßen mit Trennstreifen ohne Überquerungsmöglichkeit. Auch rote Ampeln werden bei freier Fahrt gern ignoriert, obwohl es dafür in Thailand eine Geldstrafe gibt.

Tierische Verkehrsteilnehmer

Vorsicht vor Hunden. In Thailand laufen viele Hunde frei rum. In ländlicheren Gegenden sind es Rinder und Kühe, die auf der Straße spazieren gehen. Zäune wie man sie in Deutschland kennt, gibt hier nicht.

Führerschein

Man benötigt in Thailand eigentlich den internationalen Führerschein, den man sich in Deutschland bei der Polizei oder Führerscheinstelle ausstellen lassen kann. Nehmt am Besten auch den Reisepass mit, denn falls ihr einen Unfall habt, kann euch das viel Zeit mit der Polizei ersparen. Einen thailändischen Führerschein kann man auch ohne Probleme machen, bzw. den internationalen Führerschein umschreiben lassen, wenn man ein Non-Immigrant-Visum hat.

Lesenswert: Führerschein in Thailand

Doch wie sieht es bei den Thailändern aus? Einmal antwortete mir ein Thai auf die Frage nach seinem Führerschein, ob ich dumm wäre, wozu braucht er einen Führerschein, wenn er bei einer Kontrolle nur 200 Baht (ca. 4 Euro) bezahlen muss. Und so denken viele Thais. Da fährt z. B. der 10 jährige Sohn seinen betrunkenen Vater nach Hause und die Polizei sagt noch, das sei die beste Lösung, gut gemacht.

Alkohol am Steuer

Bisher gibt es keine Vorschriften für Promillegrenzen in Thailand. Der Gesetzgeber schreibt nur Fahrtüchtigkeit vor. Und das nehmen die Thais wörtlich. Da gibt es einige, die fahren noch mit 10 Bier und 10 Whiskey, da sie schließlich noch fahrtüchtig sind.

Unfall

Sollte man in einem Unfall verwickelt sein, auch wenn man unschuldig ist, gibt es in ganz Thailand eine etwas eigenartige Auffassung. Es läuft nach dem Prinzip: Wenn der Ausländer nicht in das Land gekommen wäre, dann wäre der Unfall auch nicht passiert. Also ist der Ausländer schuld. Dieser Logik, der man sich kaum entziehen kann, unterwerfen sich auch Polizisten, wenn es um die Klärung der Schuldfrage geht. Ziel ist es letztendlich dem Ausländer Geld aus der Tasche zu ziehen. Bei Personenschäden muss der Schuldige bis zu 200.000 Baht Entschädigung an das Opfer bzw. Angehörigen bezahlen. Die genaue Summe hängt vom Grad der Verletzung ab.

Benzinpreise

Die Benzinpreise sind, wie in Deutschland auch in Thailand gestiegen. So bezahlt man zur Zeit für eine Liter Diesel um die 45 Baht. Wer also vor hat mit dem Auto durch Thailand zu fahren, sollte das bei der Urlaubskalkulation mit berücksichtigen. Getankt wird übrigens nicht selbst. Das macht ein Tankwart für euch. Also Scheibe runter und anssagen, für wie viel Geld ihr Benzin haben wollt.

Fazit

Es gibt sicherlich noch viel mehr zu schreiben. Jeder wird seine ganz eigenen Erfahrungen machen. Die thailändische Fahrweise ist nicht jedermanns Sache und der Verkehr in Thailand ist wirklich nicht zu unterschätzen. Hinzukommt, dass man sich am Anfang natürlich noch nicht zu gut in der Gegend auskennt. Besonders in Bangkok muss man wirklich aufpassen.

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Jul 06 2008

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Dave

Krankenversicherungen in Thailand

Abgelegt unter Leben

Krankenversicherungen in Thailand

Vor ein paar Tagen musste mein deutscher Nachbar in ein thailändisches Krankenhaus. Alles fing mit „harmlosen“ Magenschmerzen an, angeblich hervorgerufen durch den Konsum eines Eiskaffees vom Straßenverkauf. Ob das wirklich der Grund war? Jedenfalls gingen die Schmerzen nach drei Tagen nicht weg, so dass er in ein thai-übliches staatlich gefördertes Krankenhaus fuhr. Dort musste er, zunächst 40 Minuten warten, bevor ein Arzt Zeit für ihn hatte. Nach einem kurzen Gespräch, bekam er eine Spritze für 350 Baht (ca. 7 Euro) und durfte wieder nach Hause fahren. Die Schmerzen waren zwar weg, doch sein Kreislauf spielte total verrückt. Nach 8 Stunden ohne Schmerzen aber mit Fieber, fuhr er letztendlich doch in ein Privatkrankenhaus, nachdem er am nächsten Morgen durch Magenkrämpfe wach wurde.

Prompt, bekam er ein Einzelzimmer mit Klimaanlage, UBC-Fernsehen, Ledercoach, Kühlschrank und ein zweites Bett für seine Angehörigen. In Thailand ist es üblich, dass die Angehörigen mit im Zimmer schlafen dürfen. Deswegen sind die Krankenhäuser auch immer so voll. Da kommt gleich die ganze Familie mit Kind und Kegel. Die Kosten für das Zimmer betrugen 1.000 Baht (ca. 20 Euro) pro Nacht. Am ersten Tag haben die Ärzte ein EKG gemacht (2.000 Baht), eine Spritze gegeben und Insulin über den Tropf verabreicht (400 Baht). Am zweiten Tag wurden Ultraschall (3.000 Baht) und eine Magenspiegelung (6.000) gemacht. Danach diagnostizierten die Ärzte eine Magenentzündung mit bösartigen Gallensteinen – also keine Lebensmittelvergiftung, wie erst angenommen. Am gleichen Abend noch wurde operiert. Die Operation kostete 20.000 Baht. Nach einer Woche Krankenhausaufenthalt mit diversen Behandlungen betrug die Gesamtrechnung 75.000 Baht, welche er beim Verlassen des Krankenhauses bezahlen musste.

Warum erzähle ich das? Wer in Thailand unterwegs ist, braucht eine Krankenversicherung und sollte über 1.000–1,500 Euro verfügen, um die Krankenhausrechnung erst einmal selbst bezahlen zu können.

ADAC-Auslands-Krankenschutz

Mein Nachbar ist beim ADAC krankenversichert. Nach Kenntnisnahme riefen sie sofort im Krankenhaus an und fünf Minuten später, läutete auch schon sein Handy. Ein ADAC Mitarbeiter aus Bangkok war am Apparat und wollte den verantwortlichen Arzt sprechen. Für längere Auslandsaufenthalte von 2-24 Monaten kann man sich mit dem ADAC-Auslands-Krankenschutz Langzeit (AKS Langzeit) ideal absichern.



  ADAC Versicherungen

 

Der ADAC übernimmt zum Beispiel folgende Kosten:

  • Arzt- und Zahnarztkosten
  • Klinik- und Operationskosten
  • Krankenrücktransport
  • Personenbergung
  • Überführungskosten im Todesfall
  • Telefonkosten

Nachdem die Rechnungen vom Krankenhaus gefaxt wurden und nach Erhalt der Originalrechnungen, bekommt man die gesamten Krankenhauskosten innerhalb von 2-3 Wochen erstattet. Je nach Alter bezahlt man beim ADAC 450 Euro für 12 Monate und 1.170 Euro für 24 Monate. Nach Ablauf der Vertragslaufzeit kann man die Versicherung wieder verlängern.

DKV-Auslands-Krankenversicherung

Auch bei der DKV kann man sich in Thailand bis zu 36 Monaten absichern. Die Leistungen sind ähnlich der vom ADAC. Im Gegensatz zum ADAC könnt ihr auch in Thailand diese Versicherung abschließen, vorausgesetzt der ständige Wohnsitz ist in Deutschland.

Hier ist der Link zur Website: www.dkv.com

Thailändische Versicherungsgesellschaften

Wer in Thailand lebt, hat auch die Möglichkeit dort eine Krankenversicherung abzuschließen. Versicherungen gibt es viele, doch nicht alle halten das, was sie versprechen. Zuerst sollte man sich mehrere Vorsorgepläne besorgen und diese miteinander vergleichen. Die Versicherungsagenturen haben in den meisten Fällen englischsprachige Vorlagen, die sie nur noch ausfüllen und ausdrucken müssen.

Eine Liste thailändischer Versicherungsgesellschaften:

Welche Unternehmen Versicherungsverträge mit nicht-thailändischen Staatsbürgern abschließen und welche Krankenhäuser mit diesen Unternehmen Verträge halten, muss man im Einzelnen selbst erfragen.

Die TANASUB 30/30 erstattet zum Beispiel Rechnungen in Höhe von gesamt 100.000 Baht bei einem Jahresbeitrag von 8.939 Baht (ca. 190,00 Euro) und einer Vertragsdauer von 30 Jahren. Das ist zwar günstiger als die ADAC-Versicherung, aber hätte im Falle meines Nachbarn gerade mal für eine Woche gereicht. Auch bei den Operationen hätte man kräftig zuzahlen müssen. Ein weiterer großer Nachteil thailändischer Krankenversicherungen ist die Höchstversicherungsdauer bis zum Mitgliedsalter von 60 Jahren.

Wie sind eure Erfahrungen mit Krankenversicherungen in Thailand?

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